Fussreflexzonentherapie Köln

Fußreflexzonentherapie

in der Heilpraxis für Frauen in Köln

Durch die Behandlung von Fußreflexzonen können einzelne Organe und ganze Organsysteme behandelt werden. Hierbei werden einzelne Bereiche im Fuß, die bestimmten Organen zugeordnet sind, durch Druck und Akupressur stimuliert. Die Fußreflexzonentherapie wird stets in eine entspannende Fußmassage eingebunden und ermöglicht die Behandlung von chronischen Schmerzen sowie die Prävention von wiederkehrenden Erkrankungen.

Die Besonderheit dieser Therapieart ist, dass es der Patientin ermöglicht wird, in einem passiven Moment der Entspannung die chinesische Medizin mit all ihren Facetten wirken zu lassen. Es werden über die Fußreflexzonentherapie die sechs Kanäle des Beines wie

  • die Leberleitbahn (Fuß-Jueyin),
  • die Gallenblasenleitbahn (Fuß-Shaoyang),
  • die Nieren-Leitbahn (Fuß-Shaoyin),
  • die Blasenleitbahn (Fuß-Taiyang),
  • die Milzleitbahn (Fuß-Taiyin) und
  • die Magenleitbahn (Fuß-Yangming) 

angesprochen und somit eine Fernwirkung und ein Ausgleich über die Meridiane des Beines zu den jeweiligen Organen erzielt.

Die Fußreflexzonentherapie, (nicht zu verwechseln mit einer einfachen Fußmassage) basiert auf medizinischem Grund und beruht auf dem Konzept der traditionellen chinesischen Medizin. Hierbei werden die fünf Wandlungsreiche mit ihren zugehörigen Organen angesprochen. Es ist möglich, einzelne Organe zu entspannen und in andere Organe erneute Spannung/Vitalität hineinzubringen, so dass ein Ausgleich stattfinden kann. Außerdem ist es möglich, gezielt auf einzelne Pathologien einzugehen und somit sofortige Erleichterung zu bewirken.

Auch wenn keine offensichtlichen Beschwerden vorliegen, ist es ratsam, regelmäßig eine Fußreflexzonentherapie durchführen zu lassen um eventuellen Erkrankungen und Disbalancen prophylaktisch entgegenzuwirken.

Häufige Fragen rund um das Thema Fußreflexzonentherapie

Mit Fußreflexzonentherapie können grundsätzlich alle Krankheiten behandeln und gezielt unterstützt werden. Hierfür werden gezielt die entsprechenden Organe oder ganze Organsysteme durch Akupressur stimuliert, um so entsprechende Beschwerden zu lindern.

Ausgenommen sind alle Krankheiten, die dem Infektionsschutzgesetz (IFG) unterliegen oder einer zusätzlichen ärztlichen Behandlung bedürfen (z.B. onkologische Erkrankungen). 

In der Regel wird die Fußreflexzonentherapie in einer ganzheitliche Behandlungen eingebunden und findet ein Mal wöchentlich statt. Häufig ist bereits nach der ersten Behandlung eine Verbesserung spürbar. Im Rahmen von rund zehn Sitzungen soll dann die Verbesserung gefestigt und die Abstände zwischen den Behandlungen vergrößert werden.

Nein, die Fußreflexzonentherapie sollte nicht schmerzhaft sein. Allerdings wird bei der Akupressur ein gewisser Druck auf die jeweilige Stelle am Fuß ausgeübt, so dass ein „wohliger Schmerz“ entsteht, der sofort nach der Behandlung nachlässt und in ein angenehmes Gefühl übergeht. So ist förmlich spürbar, dass die Energie an den entsprechenden Stellen wieder in Fluß gerät.

Ja, Fußreflexzonentherapie darf auch in der Schwangerschaft angewandt werden. Allerdings wird die Intensität der Akupressur reduziert und es werden nur bestimmte Punkte in die Behandlung einbezogen, die kein Risiko für Mutter und Kind darstellen. 

Oft kann bereits nach der ersten Behandlung eine Besserung gespürt werden.

Ja, das kann in seltenen Fällen passieren.

Eine einzelne Behandlung dauert zwischen 15 und 30 Minuten und wird in eine Gesamtbehandlung eingebunden. 

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