Heilpraktikerin in Köln

Annika Steinforth

Annika Steinforth, Heilpraktikerin in Köln seit 2008

Nach meiner Ausbildung zur Arzthelferin in Köln habe ich erfolgreich die Weiterbildung zur Heilpraktikerin absolviert und 2008 meine Prüfung in Köln absolviert.

Nach einer ersten Phase der Selbständigkeit ab 2008 habe ich als niedergelassene Heilpraktikerin im Mai 2020 eine spezialisierte Praxis für Frauenheilkunde in Köln eröffnet. 

Die Behandlung war sehr erfolgreich.
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Frau Steinforth habe ich als sehr kompetente und freundliche Heilpraktikerin kennengelernt. Ich war mehrfach wegen verschiedener Rückprobleme und Schmerzen bei ihr in Behandlung. Diese hat sie unter anderem mit Akupunktur und Fußreflexzonentherapie behandelt. Seither sind die Schmerzen deutlich weniger. Die Behandlung war sehr erfolgreich.
Bewertung auf Jameda.de

Behandlungsmethoden der Heilpraktikerin in Köln

In meiner Heilpraxis für Frauen fokussiere ich mich als Heilpraktikerin in Köln auf die Behandlung von Frauen und deren individuellen Beschwerden.

Ob Menstruationsprobleme, Schwangerschaft, Menopause oder unerfüllter Kinderwunsch bis hin zu klassischen Volkserkrankungen wie Kopfschmerzen, Migräne, Rückenschmerzen oder Hautproblemen – mit meinen vielseitigen Behandlungsmethoden kann ich Sie effektiv unterstützen.:

  • Gesprächstherapie
  • Akupunktur
  • Ohrakupunktur
  • Fußreflexzonentherapie
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Aromatherapie
  • Medi-Taping
  • Lichttherapie
  • Oxymels aus Wildkräutern

Diverse TV-Auftritte u.a. bei VOX, RTL & n-tv

Was darf eine Heilpraktikerin und was unterscheidet sie von einem Arzt?

Heilpraktikerin in Köln - Beispiele für einen Behandlungsraum
Heilpraktikerin in Köln - Beispiele für einen Behandlungsraum

Im Vergleich zu Ärzten, dürfen Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen auch ohne Approbation Krankheiten diagnostizieren und behandeln – allerdings mit bestimmten Einschränkungen. Was eine Heilpraktikerin darf und was nicht, ist im sogenannten „Heilpraktikergesetz“ festgelegt.

Das Gesetzt definiert auch, welche Ausbildung ein Heilpraktiker oder eine Heilpraktikerin absolvieren muss. Nur wer staatlich geprüft ist – in Köln übernimmt diese Prüfung das Gesundheitsamt der Stadt Köln, darf sich als Heilpraktiker bezeichnen. Es gibt zwei verschiedenen Arten von Prüfungen, die eine Heilpraktikerin ablegen kann: den „Heilpraktiker für Psychotherapie“, der umgangssprachlich auch als „kleiner Heilpraktiker“ bezeichnet wird und den „Heilpraktiker“. Der Unterschied zwischen den beiden liegt im Inhalt und Umfang der Ausbildung. Wie der Name „Heilpraktiker für Psychotherapie“ schon sagt, werden hier vor allem Tests zum Thema Psychologie und Psychiatrie absolviert. Wer eine Prüfung zum „großen Heilpraktiker“ ablegt, muss umfangreiches Fachwissen in der klassischen Medizin vorweisen können. Der Wissensstand bei der staatlichen Prüfung wird häufig mit dem beim „Physikum“ beim Studium der Medizin gleichgesetzt. Die Ausbildungen werden von verschiedenen Heilpraktikerschulen angeboten und können aber auch als im Rahmen eines Fernstudiums durchgeführt werden.

Wer die Heilpraktikerprüfung besteht, darf zwar praktizieren, aber nur mit gewissen Einschränkungen: Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen dürfen keine verschreibungspflichtigen Medikamente oder Betäubungsmittel verordnen oder entsprechende Rezepte ausstellen. Zudem ist die Behandlung von  schweren Infektionen wie Cholera, Masern, Diphtherie oder eine akute Virushepatitis nicht erlaubt. Darüber hinaus dürfen Heilpraktiker keine Geburtshilfe leisten, keine Zahnheilkunde ausüben, den Tod nicht feststellen oder röntgen.

Daher liegt der Schwerpunkt der Tätigkeit auf den Methoden der Naturheilkunde, der Volksheilkunde oder der Alternativmedizin.

Welche Themengebiete umfasst die Ausbildung zur Heilpraktikerin?

Heilpraktikerin in Köln: Beispiel für eine Behandlung mit Akupunktur
Heilpraktikerin in Köln: Beispiel für eine Behandlung mit Akupunktur

Um eine Vollzulassung als Heilpraktikerin zu erlangen, müssen umfangreiche fachliche Kenntnisse in vielen Bereichen der Schulmedizin sowie fachpraktische Themengebieten und naturheilkundliche Bereichen nachgewiesen werden:

  • Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen 

  • Kenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre, der Erkennung und Unterscheidung von Volkskrankheiten

  • Pathologie des Menschen, Psychopathologie

  • Erkennen und Erstversorgen akuter Notfälle und lebensbedrohlicher Zustände

  • Techniken der klinischen Befunderhebung (Diagnose, Differentialdiagnose, klinische Untersuchungen wie Inspektion, Palpation, Auskultation, Perkussion und Funktionsprüfungen der Organe und Körpersysteme)

  • Die Deutung von grundlegenden Laborwerte

  • Injektions- und Punktionstechniken, Blutabnahme

  • Praxishygiene, Desinfektion, Sterilisation

  • Berufs- und Gesetzeskunde (einschließlich der gesetzlichen Pflichten und Einschränkungen)

  • Anwendungsgebiete, Grenzen, Gefahren und Kontraindikationen von diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen der Naturheilkunde

Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Teil sowie einer mündlichen Prüfung, die beim Gesundheitsamt abgelegt werden muss. Eine beachtlichen Durchfallquoten belegt, dass die Messlatte für Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sehr hoch liegt.

Nach erfolgreicher Prüfung wählt jeder Heilpraktiker dann die naturheilkundlichen Fachgebiete und Therapien aus, die er vertiefen und in denen er sich weiter ausbilden lassen möchte.

Eine moderne Labordiagnostik (vergleichbar mit der in der Schulmedizin) und moderne Technik (wie z.B. die Bioresonanz) machen die Suche nach gesundheitlichen Ursachen oft sehr vielschichtiger Krankheitsbilder einfacher und bringen die Zusammenhänge und Hintergründe von Erkrankungen leichter ans Licht.

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