Akupunktur

in der Heilpraxis für Frauen in Köln

Bei der Akupunktur werden durch das Setzen von Akupunkturnadeln einzelne Organe und ganze Organsysteme angesprochen. Dadurch werden geschwächte Organe unterstützt und angeregt sowie übermäßig aktive Organe entlastet und beruhigt.

Ziel ist ein Ausgleich zwischen der Yin- und der Yang-Facette der verschiedenen Organsysteme. Durch Akupunktur lassen sich sowohl akute Schmerzen (zum Beispiel im Rücken) lindern aber auch chronische Erkrankungen wie Bandscheibenvorfälle und Allergien langfristig regulieren und therapieren.

Eingehende Anamnese vor jeder Akupunktur-Behandlung

Nach eingehender Anamnese und Untersuchung nach den Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin, werden ausgewählte Punkte des Körpers mit Akupunkturnadeln behandelt. Hierbei liegt die Patientin bequem auf einer Behandlungsliege. Es werden zwischen vier und acht Punkte – jeweils auf beiden Seiten des Körpers – durch sehr feine Akupunkturnadeln punktiert. Die Auswahl der Akupunkturpunkte erfolgt nach dem Prinzip der fünf Wandlungsreiche und deren Eigenschaften.

Wird bei der Pulsdiagnose beispielsweise eine Fülle (Stauung in einem Organ) festgestellt, so gibt es durch Akupunktur die Möglichkeit, diese Fülle aus dem System auszuleiten. Bei einem Zustand der Leere wird hingegen die Energie in dem entsprechenden Organ gestärkt. Durch diesen Ausgleich lassen sich Erkrankungen vorbeugen, seelische Konflikte unterstützen, akute Schmerzen lindern und chronische Erkrankungen langfristig therapieren.

Als Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin kann die Akupunktur durch das gezielte Nadeln spezifischer Punkte der Körperoberfläche die Selbstheilungskräfte anregen. Der Organismus wird an seine natürlichen Funktionen erinnert und kann heilen. Ursprünglich wurde die Chinesische Akupunktur hauptsächlich vorbeugend angewendet, so dass die behandelten Menschen gesund blieben.

Für die Behandlung in meiner Praxis steht ein ruhiger Raum zur Verfügung. Hier legt sich die Patientin bequem auf eine Behandlungsliege. Die entsprechende Liegeposition wird durch Kissen unterstützt, so dass sich die Patientin während der circa 30-minütigen Akupunkturbehandlung sehr gut entspannen kann.

Akupunktur Köln

Akupunktur-Behandlung mit haarfeinen Nadeln

Die Nadeln (ca. 0,25 mm breit und kaum dicker als ein Haar) werden bei der Behandlung rund einen Zentimeter (je nach Körperstelle auch weniger) in den Körper eingeführt. Bei der Punktion kann es einen kurzen Stich geben, der aber deutlich geringer als das Empfinden beim Setzen einer Spritze ist. Ist die Nadel an der gewünschten Stelle angekommen, so wird diese nach wenigen Sekunden nicht mehr wahrgenommen. Während der Behandlung sind Bewegungen grundsätzlich möglich, jedoch vorsichtshalber langsam auszuführen.

Nachdem alle Nadeln gesetzt sind, entspannt die Patientin auf der Behandlungsliege. Auf Wunsch wird die Entspannung durch beruhigende, meditative Musik unterstützt. Sollten während der Behandlung Störungen oder Unwohlsein auftreten, so kann die Behandlung jederzeit unterbrochen oder reguliert werden. 

Häufige Fragen rund um das Thema Akupunktur

Mit Akupunktur kann man in Grunde alle Krankheiten behandeln, insofern die Krankheiten nicht dem Infektionsschutzgesetz (IFG) unterliegen oder einer zusätzlichen ärztlichen Behandlung bedürfen (z.B. onkologische Erkrankungen). 

In der Regel finden Akupunktur-Behandlungen einmal wöchentlich statt. Häufig ist bereits nach der ersten Behandlung eine Verbesserung spürbar. Im Rahmen von rund zehn Sitzungen soll dann die Verbesserung gefestigt und die Abstände zwischen den Behandlungen vergrößert werden.

Die Nadeln sind ca. 0,25 mm breit und somit kaum dicker als ein Haar. Sie  werden bei der Behandlung rund einen Zentimeter (je nach Körperstelle auch weniger) in den Körper eingeführt. Hierbei kann ein kleiner Pieks wahrgenommen werden; dieser ist aber in der Intensität deutlich geringer als beispielsweise ein Nadeleinstich bei einer Blutabnahme. Sobald die Nadel korrekt platziert ist, wird diese in der Regel nicht mehr wahrgenommen.

Ja, Akupunktur darf auch in der Schwangerschaft angewandt werden und wird beispielsweise gezielt zur Geburtsvorbereitung eingesetzt. Allerdings werden nur bestimmte Punkte hierbei in die Behandlung einbezogen, die kein Risiko für Mutter und Kind darstellen. 

Oft kann bereits nach der ersten Behandlung eine Besserung gespürt werden. Insbesondere bei Schmerzen kann Akupunktur nach der ersten Behandlung zu einem direkten Effekt führen.

Ja, das kann in seltenen Fällen passieren.

In einer normalen Behandlung werden zwischen fünf und acht Punkte gesetzt. Da diese beidseits – also auf beiden Seiten des Körpers – gesetzt werden, werden in einer Behandlung zwischen zehn und maximal 20 Nadeln gesetzt. 

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